Binance-Händler erschüttert: Mantra-Crash löscht 5 Milliarden USD an Marktwert aus
Am 13. April stürzte der Mantra-Token innerhalb weniger Stunden um über 90 % ab, von 6,30 USD auf 0,37 USD, und vernichtete dabei mehr als 5 Milliarden USD an Marktwert. Der plötzliche Zusammenbruch führte zu Panik auf den Krypto-Börsen und wurde mit früheren Desastern wie LUNA und FTX verglichen. Das Schweigen des Mantra-Teams in den kritischen ersten Stunden verschärfte die Unsicherheit und ließ Händler nach Antworten suchen.
Mantra-Crash löst Chaos auf Krypto-Börsen aus
Der Mantra-Token erlitt am 13. April einen dramatischen Zusammenbruch und fiel innerhalb weniger Stunden um über 90 % von 6,30 USD auf 0,37 USD, wobei mehr als 5 Milliarden USD an Marktwert vernichtet wurden. Dies führte zu Vergleichen mit früheren Desastern wie LUNA und FTX, wobei einige Händler es als den größten Rug Pull seit dem Fall von Terra bezeichneten. Das Schweigen des Mantra-Teams in den ersten Stunden des Absturzes verstärkte die Panik unter den Anlegern, was zu Liquidierungen und Gerüchten führte. John Mullin, Mitbegründer von Mantra, bestritt die Rug-Pull-Vorwürfe und machte den Crash für Liquidierungen auf Kryptobörsen verantwortlich.
Mantra ($OM) Crash führt zu Schuldzuweisungen zwischen Binance und Entwicklungsteam
Kryptowährungsinvestoren hatten am Wochenende keine Ruhe, da die Blockchain niemals stillsteht. Allerdings kam es in der Nacht von Samstag auf Sonntag zu einem überraschenden Crash von Mantra ($OM), der innerhalb kurzer Zeit einbrach. Bis vor kurzem war Mantra ($OM) eine der 30 größten Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung. Nun beginnt ein Schuldspiel, bei dem sowohl Binance als auch das Entwicklungsteam beschuldigt werden. Kursbewegungen im zweistelligen Prozentbereich sind für Top-30-Coins an Wochenenden ungewöhnlich, was diesen Vorfall besonders schockierend macht.